Auf nach Wien! THERE IS AN ALTERNATIVE – Kommunismus statt Österreich

Kommunismus statt Standardtanz – Den Wiener Akademikerball unmöglich machen!

»… ums Ganze!«-Aufruf gegen den Wiener Akademikerball 2015: Der unerträgliche Normalzustand Kapitalismus bietet wohl unzählige gute Gründe, um immer wieder dagegen auf die Straße zu gehen. Am 30. Januar 2015 in Wien präsentiert sich mehr als nur einer davon. Die extrem rechte, aber bis weit ins bürgerliche Spektrum reichende FPÖ (Freiheitliche Partei Österreichs) lädt sich selbst und einen Haufen gleichgesinnter Burschenschaften in die prestigeträchtige Wiener Hofburg zum „Akademikerball“ ein. Diese elitäre vermeintliche Tanzveranstaltung ist ein Stelldichein schillernder AntisemitInnen, RassistInnen und NationalistInnen. Die (autonomen) antifaschistischen Proteste der vergangenen Jahre haben dazu geführt, dass die TeilnehmerInnenzahl von mehreren Tausend auf ein paar … Weiterlesen

M18: Antiauthoritarian mobilization against the Opening-Party of the ECB

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March 18th 2015 will see the inauguration of a monument to European crisis policy when the new headquarters of the European Central Bank (ECB) opens in Frankfurt. At the ceremony, the representatives of the European member-states will pat themselves on the back for their crisis-solutions whilst using the celebrations to prepare for the next round. We will come from all over Europe and beyond to crash this party. In partnership with the ECB, the governments of Europe are implementing their rigid policies of austerity, which serve as restructuring programmes on behalf of the respective national elites. They are responsible for … Weiterlesen

30. Jan. 2015: Kommunismus statt Österreich – Den Wiener Akademikerball unmöglich machen!

profilbild pink FEDG

Der unerträgliche Normalzustand Kapitalismus bietet wohl unzählige gute Gründe, um immer wieder dagegen auf die Straße zu gehen. Am 30. Januar 2015 in Wien präsentiert sich mehr als nur einer davon. Die extrem rechte, nach rechtsaußen beliebig offene FPÖ lädt sich selbst und einen Haufen gleichgesinnter Burschenschaften in die prestigeträchtige Wiener Hofburg zum “Akademikerball” ein. Diese elitäre vermeintliche Tanzveranstaltung ist ein Stelldichein schillernder Antisemit*innen, Rassist*innen und Nationalist*innen. Die (autonomen) antifaschistischen Proteste der vergangenen Jahre haben bereits dazu geführt, dass die Teilnehmer*innenzahl von mehreren Tausend auf ein paar Hundert gesunken ist, dass nicht mehr die Burschis selbst die Hofburg anmieten und … Weiterlesen

20.1. Aktionstag beim NSU-Prozess in München

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Aufruf der antifa nt und des Antifa AK Cologne (organisiert bei UG) zum Aktionstag am 20. Januar 2015 in München (Vor dem Oberlandesgericht in der Nymphenburger Str.)

Kein Schlussstrich
Gemeinsam gegen Rassismus – Solidarität mit der Keupstrasse

Am 9. Juni 2004 zündete der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) eine mit 700 Nägeln gefüllte Bombe in der Keupstraße in Köln-Mühlheim. Zuvor hatten sie die Bombe, an einem Fahrrad befestigt, vor einem türkischen Friseursalon abgestellt. Alleiniges Ziel des Anschlags war es, möglichst viele (vermeintlich) nicht-deutsche Menschen zu ermorden und Terror zu verbreiten. Die Keupstraße war nicht zufällig Ort des Anschlags. Hier leben viele Menschen, die selbst oder deren Eltern- und Großeltern als Migrant_innen nach Deutschland gekommen sind. Nur durch glückliche Zufälle überlebten alle teils schwer verletzten Opfer des Anschlags. Der Terror gegen sie bestand aber nicht allein in der Bombenexplosion: Die Wirkungen, die diese entfaltete wirkten und wirken noch lange nach. Denn anstatt Solidarität und Anteilnahme erfuhren die Opfer und Betroffenen Ausgrenzung und waren jahrelang falschen Verdächtigungen und Verleumdungen ausgesetzt. Weiterlesen

19.12.14 – Wieder Hausdurchsuchungen wegen M31

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Über zweieinhalb Jahre ist es inzwischen her, dass eine Demonstration in Frankfurt nicht so lief, wie die Bullen es gerne gehabt hätten. 6000 Menschen demonstrierten damals beim “European Day of Action Against Capitalism”, einige Tausend waren es auch in anderen Ländern. Die Demo in Frankfurt wehrte sich kurzzeitig erfolgreich gegen Angriffe der Bullen, ein Kontaktbulle wurde leicht verletzt. Im Anschluss gingen mehr Scheiben als sonst üblich zu Bruch. Unter anderem am Arbeitsamt, der EZB, dem Rathaus, einer Wirtschaftskanzlei, einer Leiharbeitsfirma, dem Ordnungsamt und -nicht zu vergessen- einem Brautmodenladen. Leider wurden fast 500 Menschen aus der Demo eingekesselt. Im Anschluss war … Weiterlesen

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