Schlagwort-Archive: Berlin

SCHEISS BULLEN! SCHEISS GRÜNE! SCHEISS SENAT!

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mole – Das Magazin von …umsGanze!

Im Herbst letzten Jahres hat die Bündnisgruppe aus Leipzig die Redaktion für das …umsGanze!-Magazin übernommen. Dabei herausgekommen ist “mole”. Das neue Magazin wird die laufenden Aktionen des Bündnisses begleiten und den Gruppen als Diskussionsplattform dienen, dies geschieht auf den ersten Seiten des Magazins.

Der Fokus des ersten Heftes richtet sich auf die internen Debatten um die Beteiligung an den diesjährigen Blockupyprotesten, sowie Für und Wider von Intervention im Allgemeinen. Im Anschluss an diese Diskussion kommen Menschen in Interviews rund um soziale Kämpfe zu Wort.

Seite des Magazins mit weiteren Infos: magazin.umsganze.org Weiterlesen

POLITIK IN DER KRISE «Denn sie wissen nicht: Was tun?»

Auf dem 3. Kongress des umsGanze!-Bündnisses – der vom 5.-7. Juni 2013 an der TU Berlin stattfinden wird – wollen wir mit Dir und Genoss*innen aus anderen Län­dern über die Transformation von Kapitalismus, Staatlichkeit und Politik in der Krise diskutieren. Wie können wir diese Ordnung kippen? Und warum macht sie es uns so schwer?

Sonderseite: kongress.umsganze.org | Programmübersicht | Organisatorisches

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Kongress der protestierenden Flüchtlinge in Europa

Wie vermeldet, werden wir den Frankfurter Flughafen aus antirassistischer Perspektive im Rahmen der kommenden Blockupy-Proteste thematisieren. Denn über dieses Drehkreuz laufen derzeit 90% der deutschen Abschiebungen.

Mit ihren Protesten haben die Geflüchteten das deutsch-europäische Asylregime in den letzten Monaten offensiv herausgefordert. Nun findet Anfang März in München der Refugee Kongress von protestierenden Flüchtlingen in Europa statt. Weiterlesen

Wieso denn, uns gehts doch gut… Workshoptag zur europäischen Krise

Hierzulande erleben die meisten Leute die jüngste Krise des Kapitalismus, die sich auf scheinbar wundersame Weise von der Immobillien– über die Finanz– zur Staatsschuldenkrise verwandelt hat, vor allem als mediales Ereignis. Die deutsche Regierung und weite Teile der Medien sorgen dabei dafür, dass das Ganze seinen Unterhaltungswert behält und auch nach der x-ten Wiederholung nicht als ein grundlegendes Problem gesellschaftlicher und ökonomischer Strukturen gesehen wird. Der abschätzige Blick auf die „faulen Südländer“ führt die unausweichlichen Ausfallerscheinungen des kapitalistischen Verwertungsmotors auf individuelles Fehlverhalten zurück, dass in der Projektion auf andere Nationen in kulturalistisch–rassistischer Weise zum Wesensmerkmal erklärt wird. Gleichzeitig kann so … Weiterlesen