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	<title>...ums Ganze!</title>
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	<description>kommunistisches Bündnis</description>
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		<title>Pressemitteilung (17.5.12): Neuerlicher Kriminalisierungsversuch gegen umsGanze!-Bündnis</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 06:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Homepage Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feature]]></category>

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		<description><![CDATA[BLOCKUPY FRANKFURT: Neuerlicher Kriminalisierungsversuch der Frankfurter Polizei gegen umsGanze!-Bündnis: "gewaltbereit und gewaltsuchend". Blockupy und umsGanze kritisieren haltlosen Versuch der Spaltung und Stigmatisierung linker Proteste und Organisationen.

Unsere bisherigen Pressemitteilungen:  <a title="Pressemitteilung (12.5.12): Stadtverbote gegen Blockupy Frankfurt" href="http://umsganze.org/pressemitteilung-12-5-12-stadtverbote-gegen-blockupy-frankfurt/">Stadtverbote gegen Blockupy Frankfurt (12.5.2012)</a> &#124; <a title="Pressemitteilung (14.5.12): Verwaltungsgericht bestätigt Versammlungsverbote" href="http://umsganze.org/pressemitteilung-14-5-12-verwaltungsgericht-bestaetigt-versammlungsverbote/">Verwaltungsgericht bestätigt Versammlungsverbote (14.5.2012)</a> &#124; <a title="Pressemitteilung (16.5.12): Blockupy Totalverbot – Jetzt erst recht!" href="http://umsganze.org/pressemitteilung-16-5-2012-blockupy-totalverbot-jetzt-erst-recht/">Blockupy Totalverbot – Jetzt erst recht! (16.5.2012)</a> <a class="continue-reading" href="http://umsganze.org/pressemitteilung-17-5-12-neuerlicher-kriminalisierungsversuch-gegen-umsganze-buendnis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BLOCKUPY FRANKFURT: Neuerlicher Kriminalisierungsversuch der Frankfurter Polizei gegen umsGanze!-Bündnis: &#8220;gewaltbereit und gewaltsuchend&#8221;. Blockupy und umsGanze kritisieren haltlosen Versuch der Spaltung und Stigmatisierung linker Proteste und Organisationen.</strong></p>
<p>Frankfurts Polizei-Vizepräsident Gerhard Bereswill wird in der heutigen Presse mit den Worten zitiert: „<em>Wir erwarten ab Mittwoch einen steten Zustrom von Teilnehmern. Zunächst etwa 1000, bis zur genehmigten Groß-Demonstration am Samstag dann 20- bis 30 000. Die meisten von ihnen friedlich. Aber etwa 2000 aus dem Bündnis ‚ums Ganze‘ sind gewaltbereit und -suchend.</em>“ Bereits am 9.5. unterstellte ein Wiesbadener Polizeisprecher, Protestierende des umsGanze!-Bündnisses seien &#8220;offensichtlich zur Anwendung von Gewalt bereit“. (Links zu den Artikeln siehe unten.)</p>
<p>Dazu erklärt umsGanze!-Sprecherin Marlies Sommer:</p>
<p>&#8220;<em>Mit solchen Gewaltphantasien versuchen Polizei und Stadtregierung ihre illegalen Totalverbote zu rechtfertigen und unseren Protest zu spalten. Sie suchen händeringend nach Verbotsgründen und wollen jetzt umsGanze! als Buhmann aufbauen. Das ist Humbug. Das umsGanze!-Bündnis arbeitet seit Jahren mit schlauen Argumenten gegen den Irrsinn des Kapitalismus. Dass die Polizei uns mundtot machen will verstehen wir als Anerkennung. Blockupy und umsGanze! werden sich nicht einschüchtern lassen. Aber viele andere werden abgeschreckt, und das ist der eigentliche Skandal: Mit ihrer Panikmache hat die Polizei das Demonstrationsrecht bereits faktisch ausgehebelt, egal wie das Verfassungsgericht entscheidet. Polizeiübergriffe gegen linke Demonstrationen werden in den Medien regelmäßig unterschlagen, Polizeiberichte unkritisch abgeschrieben. Die Vierte Gewalt ist momentan ein Bettvorleger</em>.&#8221;</p>
<p>Die fortgesetzte Stigmatisierung des umsGanze!-Bündnisses durch Polizei und Medien ist in rechtlicher Hinsicht gravierend. Die Zuschreibung &#8220;gewaltbereit und gewaltsuchend&#8221; wird u.a. zur Rechtfertigung von Organisations- und Ausreiseverboten herangezogen. Mitglieder von umsGanze! werden durch haltlose Unterstellungen wie diese persönlich gefährdet und beruflich geschädigt.</p>
<p>Das umsGanze!-Bündnis veranstaltet seit Jahren öffentliche Seminare, Diskussionsrunden, Kongresse und Demonstrationen, oft in Zusammenarbeit mit Gewerkschaften, Studierendenvertretungen und linken Jugendverbänden. Zentrale Themen sind Kapitalismus und Krise, Nationalismus, Rassismus, Sozialchauvinismus, Neonazismus/Antifaschismus und Geschichtspolitik. Einen Überblick bietet das strukturierte Archiv unserer Homepage: <a href="http://umsganze.org/historie/">http://umsganze.org/historie/</a> Hier das geplante Programm der umsGanze!-Gruppen auf dem Blockupy-Camp: <a href="http://umsganze.org/blockupy-unser-programm-im-barrio-anticapitalista/">http://umsganze.org/blockupy-unser-programm-im-barrio-anticapitalista/</a></p>
<p>In der aktuellen Flugschrift &#8220;Für ein Ende der Gewalt&#8221; kommentiert die Frankfurter umsGanze!-Gruppe Antifa [f] den Gewalt-Diskurs von Polizei und Medien: <a href="http://frankfurt.umsganze.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=364:16-190512-fuer-ein-ende-der-gewalt-fight-capitalism-100-&amp;catid=57:frontpage" target="_blank">http://frankfurt.umsganze.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=364:16-190512-fuer-ein-ende-der-gewalt-fight-capitalism-100-&amp;catid=57:frontpage</a></p>
<p>Das umsGanze!-Bündnis mobilisiert zu Blockupy unter dem Motto &#8220;It&#8217;s not enough to be angry – fight capitalism 100%&#8221;. UmsGanze! gehört zu den Initiatoren und Organisatoren von M31 – European Day of Action against Capitalism, in dessen Rahmen in über 40 Europäischen Städten parallele Demonstrationen, Kundgebungen und direkte Aktionen stattfanden. Infos unter www.umsganze.org und <a href="www.march31.net" target="_blank">www.march31.net.</a></p>
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		<title>Pressemitteilung (16.5.12): Blockupy Totalverbot &#8211; Jetzt erst recht!</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Homepage Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Kasseler Verwaltungsgerichtshof bestätigt Versammlungs- und Demonstrationsverbote der Frankfurter Polizei. Blockupy-Bündnis klagt vor Verfassungsgericht in Karlsruhe. Blockupy findet statt – so oder so!

Unsere bisherigen Pressemitteilungen:  <a title="Pressemitteilung (12.5.12): Stadtverbote gegen Blockupy Frankfurt" href="http://umsganze.org/pressemitteilung-12-5-12-stadtverbote-gegen-blockupy-frankfurt/">Stadtverbote gegen Blockupy Frankfurt (12.5.2012)</a> &#124; <a title="Pressemitteilung (14.5.12): Verwaltungsgericht bestätigt Versammlungsverbote" href="http://umsganze.org/pressemitteilung-14-5-12-verwaltungsgericht-bestaetigt-versammlungsverbote/">Verwaltungsgericht bestätigt Versammlungsverbote (14.5.2012)</a>

Mit seiner heutigen Entscheidung hat der Kasseler Verwaltungsgerichtshof umfassende polizeiliche Verbotsverfügungen gegen die für den 16.-19.5. geplanten Blockupy-Proteste bestätigt. Zusätzlich verboten wurden eine für heute Mittag angemeldete Kundgebung und eine Rave-Demonstration am Abend...  <a class="continue-reading" href="http://umsganze.org/pressemitteilung-16-5-2012-blockupy-totalverbot-jetzt-erst-recht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kasseler Verwaltungsgerichtshof bestätigt Versammlungs- und Demonstrationsverbote der Frankfurter Polizei. Blockupy-Bündnis klagt vor Verfassungsgericht in Karlsruhe. Blockupy findet statt – so oder so! </strong></p>
<p><strong>Unsere bisherigen Pressemitteilungen:</strong> <a title="Pressemitteilung (12.5.12): Stadtverbote gegen Blockupy Frankfurt" href="http://umsganze.org/pressemitteilung-12-5-12-stadtverbote-gegen-blockupy-frankfurt/">Stadtverbote gegen Blockupy Frankfurt (12.5.2012)</a> | <a title="Pressemitteilung (14.5.12): Verwaltungsgericht bestätigt Versammlungsverbote" href="http://umsganze.org/pressemitteilung-14-5-12-verwaltungsgericht-bestaetigt-versammlungsverbote/">Verwaltungsgericht bestätigt Versammlungsverbote (14.5.2012)</a></p>
<p>Mit seiner heutigen Entscheidung hat der Kasseler Verwaltungsgerichtshof umfassende polizeiliche Verbotsverfügungen gegen die für den 16.-19.5. geplanten Blockupy-Proteste bestätigt. Zusätzlich verboten wurden eine für heute Mittag angemeldete Kundgebung und eine Rave-Demonstration am Abend. Eine Entscheidung zu der für Samstag angemeldeten Blockupy-Großdemonstration ist für den Nachmittag angekündigt. Vertreter des Blockupy-Bündisses werden gegen diese erneut verschärften Grundrechtsverletzungen vor das Bundesverfassungsgericht ziehen. Unterdessen wurde das Frankfurter Occupy-Camp auf dem Willy-Brandt-Platz gewaltsam geräumt. Das Blockupy-Bündnis kämpft weiter politisch und nun auch praktisch gegen dieses staatliche Totalverbot. Als Teil des Blockupy-Bündnisses wird das linksradikale umsGanze!-Bündnis einen konsequent antikapitalistischen Protest auf die Straße tragen.</p>
<p>UmsGanze!-Sprecherin Marlies Sommer erklärt zum Kasseler Gerichtsentscheid und zur Räumung des Occupy-Camps:</p>
<p>&#8220;<em>Polizei und Gerichte sind inzwischen so verrückt wie der Kapitalismus den sie bewachen. Ruhe und Ordnung um jeden Preis, und koste es die Grundrechte – das ist die Linie autoritärer Krisenpolitik, jetzt auch in Deutschland. Das Gericht will unseren Protest zur Harmlosigkeit verurteilen, während deutsche Krisenpolitik halb Europa sozial verwüstet. Netter Versuch, aber ohne uns! Wir stehen für antikapitalistische Solidarität statt Standortnationalismus. Der soziale Friede ist uns nicht heilig, wenn Lohnabhängige und Arbeitslose dauerhaft für bessere Kapitalrenditen bluten sollen. Das Problem sind nicht soziale Unruhen, sondern zu wenig soziale Unruhen. Wer sagt eigentlich, dass man die Innenstadt nur in der Innenstadt lahmlegen kann? Blockupy findet statt, jetzt erst recht! Wir wollen hier ja nicht für unser Demonstrationsrecht demonstrieren, sondern gegen Kapital und Nation</em>.&#8221;</p>
<p>Zu den Kriminalisierungsversuchen der Frankfurter Polizei gegen umsGanze! (Vgl. &#8220;Ziele gibt es genügend&#8221;, Frankfurter Rundschau, 10.05.12. <a href="http://www.fr-online.de/frankfurt/blockupy-verbot--ziele-gibt-es-genuegend-,1472798,15210102.html" target="_blank">http://www.fr-online.de/frankfurt/blockupy-verbot&#8211;ziele-gibt-es-genuegend-,1472798,15210102.html</a>) erklärt sie:</p>
<p>&#8220;<em>Die Frankfurter Polizei sucht händeringend nach Verbotsgründen. Jetzt probiert sie es mit dem ältesten Trick der Welt und verbreitet Angst vor wilden Horden von Außerhalb. Dafür soll das umsGanze!-Bündnis herhalten. Das ist Humbug. Wir arbeiten seit Jahren mit schlauen Argumenten gegen den Irrsinn des Kapitalismus. Dass dessen Polizei uns mundtot machen will verstehen wir als Anerkennung. Blockupy und umsGanze! werden sich durch Kriminalisierungsversuche nicht einschüchtern lassen.</em>“</p>
<p>Wir verweisen auf das aktuelle Interview der Frankfurter Rundschau mit der Frankfurter umsGanze!-Gruppe Antifa [f]: <a href="http://www.fr-online.de/frankfurt/antifa-frankfurt-blockupy--wir-lassen-uns-den-widerstand-nicht-verbieten-,1472798,15241564.html" target="_blank">http://www.fr-online.de/frankfurt/antifa-frankfurt-blockupy&#8211;wir-lassen-uns-den-widerstand-nicht-verbieten-,1472798,15241564.html</a></p>
<p>Das umsGanze!-Bündnis mobilisiert zu Blockupy unter dem Motto &#8220;It&#8217;s not enough to be angry – fight capitalism 100%&#8221;. UmsGanze! gehört zu den Initiatoren und Organisatoren von M31 – European Day of Action against Capitalism, in dessen Rahmen in über 40 Europäischen Städten parallele Demonstrationen, Kundgebungen und direkte Aktionen stattfanden. Infos unter <a href="http://www.umsganze.org" target="_blank">www.umsganze.org</a> und <a href="http://www.march31.net" target="_blank">www.march31.net</a>.</p>
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		<title>Pressemitteilung (14.5.12): Verwaltungsgericht bestätigt Versammlungsverbote</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 20:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Homepage Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Blockupy Frankfurt: Das linksradikale umsGanze!-Bündnis kritisiert gerichtliche Bestätigung der Versammlungsverbote gegen Blockupy und kündigt Widerstand an. Blockupy findet statt – so oder so! Mit seiner Entscheidung vom 14. Mai 2012 hat das Verwaltungsgericht Frankfurt die Eilanträge des Blockupy-Bündnisses gegen polizeiliche Verbote von mehr als einem Dutzend Kundgebungen und öffentlichen Versammlungen nahezu vollständig abgewiesen. Lediglich die für den 19. Mai angemeldete internationale Demonstration soll unter Auflagen stattfinden dürfen. Damit bleibt ein umfassendes Verbot linker und antikapitalistischer Krisenproteste in Kraft, für die seit Wochen bundesweit mobilisiert wird. Zudem wurden gegen mehr als 400 Menschen strafbewehrte Stadtverbote für den Zeitraum der Blockupy-Proteste verhängt. &#8230; <a class="continue-reading" href="http://umsganze.org/pressemitteilung-14-5-12-verwaltungsgericht-bestaetigt-versammlungsverbote/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Blockupy Frankfurt: Das linksradikale umsGanze!-Bündnis kritisiert gerichtliche Bestätigung der Versammlungsverbote gegen Blockupy und kündigt Widerstand an. Blockupy findet statt – so oder so!</strong></p>
<p>Mit seiner Entscheidung vom 14. Mai 2012 hat das Verwaltungsgericht Frankfurt die Eilanträge des Blockupy-Bündnisses gegen polizeiliche Verbote von mehr als einem Dutzend Kundgebungen und öffentlichen Versammlungen nahezu vollständig abgewiesen. Lediglich die für den 19. Mai angemeldete internationale Demonstration soll unter Auflagen stattfinden dürfen. Damit bleibt ein umfassendes Verbot linker und antikapitalistischer Krisenproteste in Kraft, für die seit Wochen bundesweit mobilisiert wird. Zudem wurden gegen mehr als 400 Menschen strafbewehrte Stadtverbote für den Zeitraum der Blockupy-Proteste verhängt. Gegen diese Rechtsbeugungen wird sich das Blockupy-Bündnis weiter gerichtlich und politisch wehren. Als Teil des Blockupy-Bündnisses wird umsGanze! weiter zu konsequent antikapitalistischen Protesten mobilisieren. Blockupy wird wie angekündigt am 17.5. öffentliche Plätze besetzen, am 18.5. den innerstädtischen Geschäftsbetrieb blockieren und am 18.5. demonstrieren.</p>
<p>UmsGanze!-Sprecherin Marlies Sommer erklärt zum Gerichtsentscheid:</p>
<blockquote><p>“Dass das Verwaltungsgericht ein so umfassendes Versammlungsverbot bestätigt ist ein Skandal, aber keine Überraschung. Ruhe und Ordnung um jeden Preis, und koste es die Grundrechte – das ist die Linie autoritärer Krisenpolitik, jetzt auch in Deutschland. Aber die Krise lässt sich nicht verbieten, und genau so wenig unser Krisenprotest. Zusammen mit vielen anderen wird umsGanze! eine konsequent antikapitalistische Kritik auf die Straße tragen. Das Gericht will unseren Protest zur Harmlosigkeit verurteilen, während neoliberale Krisenpolitik halb Europa sozial verwüstet. Netter Versuch, aber ohne uns! Wir stehen für antikapitalistische Solidarität statt Standortnationalismus. Der soziale Friede ist uns nicht heilig, wenn Lohnabhängige und Arbeitslose dauerhaft für deutsche und europäische Kapitalrenditen bluten sollen. Unser Protest ist breit aufgestellt und wird sich nicht verbieten lassen. Die Frankfurter City wird am 17.5. besetzt und am 18.5. lahmgelegt – so oder so.”</p></blockquote>
<p>Zu den Kriminalisierungsversuchen der Frankfurter Polizei gegen umsGanze! (Vgl. “Ziele gibt es genügend”, Frankfurter Rundschau, 10.05.12. <a href="http://www.fr-online.de/frankfurt/blockupy-verbot–ziele-gibt-es-genuegend-,1472798,15210102.htm">http://www.fr-online.de/frankfurt/blockupy-verbot–ziele-gibt-es-genuegend-,1472798,15210102.htm</a>l) erklärt sie:</p>
<blockquote><p>“Die Frankfurter Polizei sucht händeringend nach Verbotsgründen. Jetzt probiert sie es mit dem ältesten Trick der Welt und verbreitet Angst vor wilden Horden von Außerhalb. Dafür soll das umsGanze!-Bündnis herhalten. Das ist Humbug. Wir arbeiten seit Jahren mit schlauen Argumenten gegen den Irrsinn des Kapitalismus. Dass dessen Polizei uns mundtot machen will verstehen wir als Anerkennung. Blockupy und umsGanze! werden sich durch Kriminalisierungsversuche nicht einschüchtern lassen.“</p></blockquote>
<p>Wir verweisen auf das aktuelle Interview der Frankfurter Rundschau mit der Frankfurter umsGanze!-Gruppe Antifa [f]: http://www.fr-online.de/frankfurt/antifa-frankfurt-blockupy–wir-lassen-uns-den-widerstand-nicht-verbieten-,1472798,15241564.html</p>
<p>Das umsGanze!-Bündnis mobilisiert zu Blockupy unter dem Motto “It’s not enough to be angry – fight capitalism 100%”. UmsGanze! gehört zu den Initiatoren und Organisatoren von M31 – European Day of Action against Capitalism, in dessen Rahmen in über 40 Europäischen Städten parallele Demonstrationen, Kundgebungen und direkte Aktionen stattfanden. Infos unter <a href="http://www.umsganze.org/">www.umsganze.org</a> und <a href="http://www.march31.net/">www.march31.net</a>.</p>
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		<title>Pressemitteilung (12.5.12): Stadtverbote gegen Blockupy Frankfurt</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 18:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Homepage Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Blockupy]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Blockupy Frankfurt: Polizei verhängt willkürliche Stadtverbote gegen hunderte Bürgerinnen und Bürger. Blockupy Frankfurt und das umsGanze!-Bündnis werden gegen diese Rechtsbeugung vorgehen und vom 16.-19. Mai in Frankfurt demonstrieren. Die Frankfurter Polizei hat im Vorfeld der Blockupy-Proteste vom 16.-19. Mai 2012 Stadtverbote gegen mehrere hundert Personen aus dem gesamten Bundesgebiet verhängt. Diese Verfügungen umfassen ein Aufenthaltsverbot im Innenstadtbereich von Frankfurt und die Androhung von “unmittelbarem Zwang” sowie 2000 Euro “Zwangsgeld” bei Zuwiderhandlung. Die Betroffenen sind weder einschlägig angeklagt noch verurteilt. Betroffen sind u.a. Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Europäischen Aktionstags “M31“, die von der Polzei damals widerrechtlich eingekesselt und verhaftet wurden, aber &#8230; <a class="continue-reading" href="http://umsganze.org/pressemitteilung-12-5-12-stadtverbote-gegen-blockupy-frankfurt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft attachment-thumbnail wp-post-image" title="ugfahne" src="http://umsganze.org/wp-content/uploads/2012/05/ugfahne-300x225.jpg" alt="" width="194" height="146" /><strong>Blockupy Frankfurt: Polizei verhängt willkürliche Stadtverbote gegen hunderte Bürgerinnen und Bürger. Blockupy Frankfurt und das umsGanze!-Bündnis werden gegen diese Rechtsbeugung vorgehen und vom 16.-19. Mai in Frankfurt demonstrieren.</strong></p>
<p>Die Frankfurter Polizei hat im Vorfeld der Blockupy-Proteste vom 16.-19. Mai 2012 Stadtverbote gegen mehrere hundert Personen aus dem gesamten Bundesgebiet verhängt. Diese Verfügungen umfassen ein Aufenthaltsverbot im Innenstadtbereich von Frankfurt und die Androhung von “unmittelbarem Zwang” sowie 2000 Euro “Zwangsgeld” bei Zuwiderhandlung. Die Betroffenen sind weder einschlägig angeklagt noch verurteilt. Betroffen sind u.a. Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Europäischen Aktionstags “<a href="http://www.march31.net/">M31</a>“, die von der Polzei damals widerrechtlich eingekesselt und verhaftet wurden, aber auch viele andere. Mit diesen Verfügungen setzen Polizei und Innenverwaltung ihre grundgesetzwidrige Verbotspolitik gegen die Blockupy-Proteste fort. In der vergangenen Woche waren das angemeldete Blockupy-Camp, ein Dutzend angemeldete Kundgebungen sowie die Großdemonstration am 19.5. pauschal verboten worden. Gegen diese Verfügungen hat das Blockupy-Bündnis Beschwerde beim Verwaltungsgericht eingelegt. Mit einer Entscheidung wird kommenden Montag gerechnet.</p>
<p>UmsGanze!-Sprecherin Marlies Sommer erklärt zu den Stadtverboten:</p>
<p><em>“Polizei und Innenverwaltung sind inzwischen so verrückt wie der Kapitalismus, den sie bewachen. Ruhe und Ordnung um jeden Preis, und koste es die Grundrechte – das ist die Linie autoritärer Krisenpolitik, jetzt auch in Deutschland. Wir geben dem Herrn Ordnungsdezernenten unser Wort: die Krise lässt sich nicht verbieten, und genau so wenig unser Krisenprotest. Zusammen mit vielen anderen wird umsGanze! eine konsequent antikapitalistische Kritik auf die Straße tragen.”</em></p>
<p>Zu den Kriminalisierungsversuchen der Frankfurter Polizei gegen umsGanze! (Vgl.<a href="http://www.fr-online.de/frankfurt/blockupy-verbot--ziele-gibt-es-genuegend-,1472798,15210102.html">“Ziele gibt es genügend”</a>, Frankfurter Rundschau, 10.05.12.) erklärt Marlies Sommer:</p>
<p><em>“Die Frankfurter Polizei sucht händeringend nach Verbotsgründen. Jetzt probiert sie es mit dem ältesten Trick der Welt und verbreitet Angst vor wilden Horden von Außerhalb. Dafür soll das umsGanze!-Bündnis herhalten. Das ist Humbug. Wir arbeiten seit Jahren mit schlauen Argumenten gegen den Irrsinn des Kapitalismus. Dass dessen Polizei uns mundtot machen will verstehen wir als Anerkennung. Blockupy und umsGanze! werden sich durch Kriminalisierungsversuche nicht einschüchtern lassen.”</em></p>
<p>Das umsGanze!-Bündnis mobilisiert zu Blockupy unter dem Motto “It’s not enough to be angry – fight capitalism 100%”. UmsGanze! gehört zu den Initiatoren und Organisatoren von M31 – European Day of Action against Capitalism, in dessen Rahmen in über 40 Europäischen Städten parallele Demonstrationen, Kundgebungen und direkte Aktionen stattfanden. Infos unter <a href="http://www.umsganze.org/">www.umsganze.org</a>und <a href="http://www.march31.net/">www.march31.net</a>.</p>
<p><strong>Die Betroffenen mögen sich bitte beim <a href="http://ea-frankfurt.org/">EA-Frankfurt</a> melden.</strong></p>
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		</item>
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		<title>Blockupy: Unser Programm im Barrio Anticapitalista</title>
		<link>http://umsganze.org/blockupy-unser-programm-im-barrio-anticapitalista/</link>
		<comments>http://umsganze.org/blockupy-unser-programm-im-barrio-anticapitalista/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Homepage Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feature]]></category>

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		<description><![CDATA[Programm des Barrio Anticapitalista auf dem Blockupy-Camp. Mit Workshops, Diskussionen und ein paar Überraschungen. Unser Programm als pdf &#124; Programm online lesen &#124; Gesamtes Programm der Blockupy-Aktionstage

Vom 16.-19. Mai 2012 steigen die nächsten Action Days in Frankfurt: Blockupy Frankfurt, mit Versammlungen, Blockaden und einer internationalen Demo. Neben antikapitalistischen Gruppen werden sich vor allem globalisierungskritische Initiativen und ein breites Spektrum aus Krisenbündnissen, Gewerkschaftslinken, Occupy und Attac beteiligen. Gerade hier kommt es also darauf an, unsere Kritik an Staat, Nation und Kapital in die Diskussion und auf die Straße zu tragen. Ein Erfolg des bundesweiten M31-Bündnis war seine Kritik verkürzter Krisenanalysen und Reformkonzepte. Wir konnten zeigen, dass nicht die vermeintliche “Gier” von “Bankern und Bonzen” das Problem ist, sondern der Kapitalismus selbst, als gesellschaftliches System. <a class="continue-reading" href="http://umsganze.org/blockupy-unser-programm-im-barrio-anticapitalista/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2478" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Zelt" src="http://umsganze.org/wp-content/uploads/2012/05/Zelt-100x100.jpg" alt="" width="143" height="143" />Vom 16.-19. Mai 2012 steigen die nächsten Action Days in Frankfurt: Blockupy Frankfurt, mit Versammlungen, Blockaden und einer internationalen Demo. Neben antikapitalistischen Gruppen werden sich vor allem globalisierungskritische Initiativen und ein breites Spektrum aus Krisenbündnissen, Gewerkschaftslinken, Occupy und Attac beteiligen. Gerade hier kommt es also darauf an, unsere Kritik an Staat, Nation und Kapital in die Diskussion und auf die Straße zu tragen. Ein Erfolg des bundesweiten M31-Bündnis war seine Kritik verkürzter Krisenanalysen und Reformkonzepte. Wir konnten zeigen, dass nicht die vermeintliche “Gier” von “Bankern und Bonzen” das Problem ist, sondern der Kapitalismus selbst, als gesellschaftliches System.</p>
<p><strong>Wie angekündigt, organisieren wir ein Barrio Anticapitalista auf dem <a href="http://blockupy-frankfurt.org/">Blockupy-Camp</a>, mit Workshops, Diskussionen und ein paar Überraschungen.</strong></p>
<p><a href="http://umsganze.org/wp-content/uploads/2012/05/Programm_Ansicht.pdf">Unser Programm als pdf</a> | <a href="http://issuu.com/umsganze/docs/programm_barrio_anticap" target="_blank">Programm bei issuu lesen</a> | <a href="http://blockupy-frankfurt.org/de/actiondays/programm" target="_blank">Gesamtes Programm der Blockupy-Aktionstage</a></p>
<p><strong>Donnerstag, 17. Mai 2012: Take the square: Tag der Platzbesetzungen</strong></p>
<p>Veranstaltungen im &#8230;umsGanze! Zelt:</p>
<ul>
<li>14:00: Krise und Geschlecht (Basisgruppe Antifa Bremen)</li>
<li>15:00 &#8211; 16:30: Basics Sozialchauvinismus (TOP B3rlin)</li>
<li>16:30 &#8211; 18:00: Diskussionsveranstaltung zu Sozialen Kämpfen/Wahlen in Griechenland (Antifa AK Köln)</li>
<li>18:00 &#8211; 20:00: Basics Nationalismus (TOP B3rlin)</li>
<li>20:00: Krisentheorie und Krisenanalyse, Buchvorstellung Trenkle/Lohoff (autonome antifa [f])</li>
<li>21:30: Karaoke presented by TOP B3rlin</li>
</ul>
<p>Veranstaltungen im Zelt der iL:</p>
<ul>
<li>15:00: Metropolenstreik und/oder Klassenkampf?: Referenten Thomas S, Wolfgang Schaumberg (Ex-Gewerkschaftl. Oppositionsgruppe Bochum), Einzelperson aus UG (Frankfurt), Moderation Kirsten Huckenbeck (express)</li>
<li>18:00 – 19:30 Podiumsdiskussion iL/UG</li>
</ul>
<p><strong>Freitag, 18. Mai 2012: Blockade von EZB &amp; Finanzzentrum</strong></p>
<p>Veranstaltungen im &#8230;umsGanze! Zelt:</p>
<ul>
<li>16:00 &#8211; 17:30: &#8220;AG Just Do It! vom Antifa AK Cologne und Shift Magazine (UK)&#8221; zu internationalem Antinationalismus</li>
<li>18:00 &#8211; 20:00 Kritik des Linksreformismus, Veranstalter TOP-Berlin</li>
</ul>
<div><strong>Samstag, 19. Mai 2012: Internationale Demonstration: Kommt zum antikapitalistischen Block!</strong></div>
<ul>
<li>12 Uhr Hauptbahnhof</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Pressemitteilung der autonomen antifa [f] zum Verbot der Blockupy Proteste</title>
		<link>http://umsganze.org/pm-der-autonomen-antifa-f-zum-verbot-der-blockupy-proteste/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Homepage Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feature]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Sprecherin der antifa [f], Sahra Brechtel, hat scharfe Kritik an den am Freitag von der Stadt Frankfurt verhängten Versammlungsverboten und der „medialen Stimmungsmache gegen soziale Bewegungen“ geäußert. Die Verbote aller Protestaktionen, die das linke Bündnis „Blockupy“ gegen die autoritäre Krisenpolitik der Troika für Mitte Mai plant, seien ein deutlicher Ausdruck der „von staatlicher Seite zunehmend betriebenen Kriminalisierung sozialer Konflikte“. Dies stehe in einer Reihe mit der medialen Diffamierung der antikapitalistischen Demonstration vom 31. März und dem unverhältnismäßigen Vorgehen der Polizei an diesem Tag. Die Frankfurter Polizei hatte die Demonstration Ende März wegen einiger militanter Aktionen aufgelöst, über hundert DemonstrantInnen &#8230; <a class="continue-reading" href="http://umsganze.org/pm-der-autonomen-antifa-f-zum-verbot-der-blockupy-proteste/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Sprecherin der <a href="http://frankfurt.umsganze.de/">antifa [f]</a>, Sahra Brechtel, hat scharfe Kritik an den am Freitag von der Stadt Frankfurt verhängten Versammlungsverboten und der „medialen Stimmungsmache gegen soziale Bewegungen“ geäußert. Die Verbote aller Protestaktionen, die das linke Bündnis „<em>Blockupy</em>“ gegen die autoritäre Krisenpolitik der Troika für Mitte Mai plant, seien ein deutlicher Ausdruck der „<em>von staatlicher Seite zunehmend betriebenen Kriminalisierung sozialer Konflikte</em>“.</p>
<p>Dies stehe in einer Reihe mit der medialen Diffamierung der antikapitalistischen Demonstration vom 31. März und dem unverhältnismäßigen Vorgehen der Polizei an diesem Tag. Die Frankfurter Polizei hatte die Demonstration Ende März wegen einiger militanter Aktionen aufgelöst, über hundert DemonstrantInnen verletzt und fast 500 fest genommen. Zudem wurde kurz nach der Demonstration eine 25-köpfige Sonderkommission gegründet, während ein Großteil der bürgerlichen Presse die DemonstrantInnen pauschal als „<em>Gewalttäter</em>“ und „<em>Hooligans</em>“ bezeichnete. </p>
<p>Dazu erklärte die Antifa-Sprecherin: „<em>Es ist ein deutliches Zeichen dafür, wie wenig vereinbar Kapitalismus und Demokratie inzwischen sind, dass die schwarz-grüne Stadtregierung tatsächlich glaubt den breiten Widerstand gegen die deutsche Verelendungspolitik, die gerade in Frankfurt organisiert wird, mit Polizeigewalt und Verboten erledigen zu können. Demokratische Grundrechte sind – wenn es darauf ankommt – offensichtlich nicht systemrelevant. Damit entspricht die Stadtverwaltung aber nicht den Interessen „der Stadt“, sondern nur einer Standortpolitik, die auch hier schon seit Jahren gegen Lohnabhängige und soziale Minderheiten durchgesetzt wird</em>“. Brechtel kündigte daher an, dass man sich „nun erst recht“ nicht einschüchtern lassen werde. So ruft die Antifa inzwischen zusammen mit dem linksradikalen Bündnis „<em>Ums Ganze</em>“ unter dem Motto „<em>Für ein Ende der Gewalt – Fight Capitalism 100%</em>“ auch bundesweit zur antikapitalistischen Beteiligung an den Protesten von Blockupy auf. Konkret meint das eine Veranstaltungsreihe auf dem Camp sowie die Beteiligung an der Blockade der EZB und an einem großen antikapitalistischen Block auf der internationalen Großdemonstration. </p>
<p>Mit Blick auf die Äußerungen des Frankfurter Ordnungsdezernenten, des Einzelhandelsverbandes Frankfurt und einiger Medienkommentare, die die mehrtägigen Proteste als „unzumutbar“ und deren Verbot als Ergebnis eines „vernünftigen Abwägungsprozesses“ zwischen dem Grundrecht auf Versammlungsfreiheit und dem Schutz des Eigentums bezeichneten, sagte Brechtel: „<em>Unverhältnismäßig und unzumutbar sind nicht einige kaputte Scheiben oder die geplanten Blockaden der Institutionen autoritärer Krisenverwaltung, sondern eine Politik, die hierzulande und weltweit Armut und Perspektivlosigkeit seit Jahren verschärft. Alles was vor diesem Hintergrund mit den Verboten erreicht wird, ist nur eine weitere Eskalation. Denn friedliche Proteste einzufordern und gleichzeitig die brutale Interessenpolitik weiter zu betreiben, ist billige Heuchelei. Eine Linke, die sich ernst nimmt, sollte daher die Forderung nach „Distanzierung“ und „Gewaltverzicht“ als das behandeln, was sie ist: Eine Unverschämtheit. Wir werden der autoritären Krisenpolitik Mitte Mai in Frankfurt, gemeinsam mit tausenden Menschen aus ganz Europa, eine Niederlage beibringen – egal ob mit oder ohne staatliche Erlaubnis</em>“, erklärte Brechtel abschließend. </p>
<p>Der Aufruf der autonomen Antifa zu den Aktionstagen findet sich im Internet unter:  <a href="http://frankfurt.umsganze.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=364:16-190512-fuer-ein-ende-der-gewalt-fight-capitalism-100-&#038;catid=57:frontpage" title="Aufruf Blockupy autonome antifa [f]">frankfurt.umsganze.de</a></p>
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		<title>Bremen: Lohnarbeit gemeinsam abschaffen!</title>
		<link>http://umsganze.org/bremen-kundgebung-lohnarbeit-gemeinsam-abschaffen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Homepage Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feature]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://umsganze.org/?p=2432</guid>
		<description><![CDATA[Das Bremer M31 Bündnis ruft zu folgender Kundgebung auf: Lohnarbeit gemeinsam abschaffen! Kundgebung gegen die Leiharbeitsmesse in der Waterfront Bremen AG-Weser-Str. 3, Bremen-Gröpelingen 12. Mai 2012, 13 Uhr (Vor dem &#8220;Lichthaus&#8221;) Unter der Herrschaft von Staat und Kapital haben die Menschen unermessliche Reichtümer erschaffen, doch genießen können sie diese nicht. Die Freiheit dieser Gesellschaft garantiert nur endlosen Druck für die Masse und vergoldete Scheiße für wenige. Ein schönes Leben für alle ist nur ohne Staat, Kapital und (Lohn)Arbeit zu haben. Bereits letztes Jahr hatte es Proteste gegen die Messe gegeben: Protest gegen Zeitarbeitsmesse Kungebung gegen Lohnarbeit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das <a href="http://bremen.march31.net">Bremer M31 Bündnis</a> ruft zu folgender Kundgebung auf:</em></p>
<p><strong>Lohnarbeit gemeinsam abschaffen!</strong><br />
Kundgebung gegen die Leiharbeitsmesse in der Waterfront Bremen<br />
AG-Weser-Str. 3, Bremen-Gröpelingen 12. Mai 2012, 13 Uhr (Vor dem &#8220;Lichthaus&#8221;)<br />
Unter der Herrschaft von Staat und Kapital haben die Menschen unermessliche Reichtümer erschaffen, doch genießen können sie diese nicht. Die Freiheit dieser Gesellschaft garantiert nur endlosen Druck für die Masse und vergoldete Scheiße für wenige. Ein schönes Leben für alle ist nur ohne Staat, Kapital und (Lohn)Arbeit zu haben. <span id="more-2432"></span></p>
<p>Bereits letztes Jahr hatte es Proteste gegen die Messe gegeben:<br />
<a href="http://de.indymedia.org/2011/05/308107.shtml">Protest gegen Zeitarbeitsmesse</a></p>
<p><a style="margin: 12px auto 6px auto; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none; display: block; text-decoration: underline;" title="View Kundgebung gegen Lohnarbeit on Scribd" href="http://www.scribd.com/doc/91725748/Kungebung-gegen-Lohnarbeit">Kungebung gegen Lohnarbeit</a><iframe id="doc_40566" src="http://www.scribd.com/embeds/91725748/content?start_page=1&amp;view_mode=list&amp;access_key=key-bmp6qrd4zr4emj2mgcb" frameborder="0" scrolling="no" width="100%" height="600" data-auto-height="true" data-aspect-ratio="0.71046511627907"></iframe></p>
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		<title>Wenn Frankfurt, dann umsGanze!  Barrio Anticapitalista auf dem Blockupy-Camp (16.-19.5)</title>
		<link>http://umsganze.org/wenn-frankfurt-dann-umsganze/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Homepage Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feature]]></category>

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		<description><![CDATA[Für ein Ende der Gewalt Der europäische Kapitalismus soll mit immer brutaleren Maßnahmen saniert werden. Trotzdem greift die Krise weiter um sich, nach Griechenland steht Spanien vor dem Kollaps. Widerstand hatte es bislang schwer, denn die Proteste waren nationalstaatlich gespalten. Mit den europaweiten Krisenprotesten 2012 soll sich das ändern. Rückblick: Am 31. März fand der europaweite Aktionstag M31 – European Day of Action against Capitalism statt. In über 40 Städten wurde mit Demonstrationen, Kundgebungen und Versammlungen ein Zeichen gegen neoliberale Krisenpolitik und das Elend des globalen Kapitalismus gesetzt. Der Aktionstag war ein erster Schritt, antikapitalistische Kritik über Ländergrenzen hinweg zu &#8230; <a class="continue-reading" href="http://umsganze.org/wenn-frankfurt-dann-umsganze/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft  wp-image-2427" title="16.-19.5. Wenn Frankfurt, dann umsGanze!  Barrio Anticapitalista auf dem Blockupy-Camp " src="http://umsganze.org/wp-content/uploads/2012/04/blckpy.png" alt="" width="251" height="216" />Für ein Ende der Gewalt</strong></p>
<p>Der europäische Kapitalismus soll mit immer brutaleren Maßnahmen saniert werden. Trotzdem greift die Krise weiter um sich, nach Griechenland steht Spanien vor dem Kollaps. Widerstand hatte es bislang schwer, denn die Proteste waren nationalstaatlich gespalten. Mit den europaweiten Krisenprotesten 2012 soll sich das ändern.</p>
<p>Rückblick: Am 31. März fand der europaweite Aktionstag M31 – European Day of Action against Capitalism statt. In über 40 Städten wurde mit Demonstrationen, Kundgebungen und Versammlungen ein Zeichen gegen neoliberale Krisenpolitik und das Elend des globalen Kapitalismus gesetzt. Der Aktionstag war ein erster Schritt, antikapitalistische Kritik über Ländergrenzen hinweg zu vernetzen. In Deutschland fand die zentrale Demonstration mit über 6ooo Teilnehmenden in Frankfurt am Main statt. Am Rande der Demonstration kam es zu direkten Aktionen gegen Institutionen kapitalistischer Disziplinierung: den Sitz der EZB, eine Arbeitsagentur, eine Leiharbeitsfirma und die Stadtwache.</p>
<p><strong>&#8220;It&#8217;s not enough to be angry&#8221;</strong></p>
<p>Vom 16.-19. Mai 2012 steigen die nächsten Action Days in Frankfurt: Blockupy Frankfurt, mit Versammlungen, Blockaden und einer internationalen Demo. Neben antikapitalistischen Gruppen werden sich vor allem globalisierungskritische Initiativen und ein breites Spektrum aus Krisenbündnissen, Gewerkschaftslinken, Occupy und Attac beteiligen. Gerade hier kommt es also darauf an, unsere Kritik an Staat, Nation und Kapital in die Diskussion und auf die Straße zu tragen. Ein Erfolg des bundesweiten M31-Bündnis war seine Kritik verkürzter Krisenanalysen und Reformkonzepte. Wir konnten zeigen, dass nicht die vermeintliche &#8220;Gier&#8221; von &#8220;Bankern und Bonzen&#8221; das Problem ist, sondern der Kapitalismus selbst, als gesellschaftliches System. Eine solche Kritik ums Ganze müssen wir in den Krisenprotesten verankern. Andernfalls werden auch diese Proteste vereinnahmt. Wir müssen das Spektakel des Bestehenden herausfordern, eine radikale Kritik entwickeln und uns weiter organisieren.</p>
<p><strong>In diesem Sinne: für den Kommunismus!</strong></p>
<p><strong>Seid widerständig und kommt zu den European Action Days vom 16.-19. Mai in Frankfurt</strong></p>
<p><strong>&#8230;umsGanze! organisiert ein Barrio Anticapitalista auf dem <a href="http://blockupy-frankfurt.org/">Blockupy-Camp</a>, mit Workshops, Diskussionen und lecker Bierchen. Programm folgt.</strong></p>
<p><strong>Internationale Demonstration: Samstag, 19. Mai 2012 12 Uhr Hauptbahnhof</strong><br />
<strong> Kommt zum antikapitalistischen Block!</strong></p>
<p><strong>Für ein Ende der Gewalt – Kapitalismus abschaffen!</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Für ein Ende der Gewalt – Fight capitalism 100%</title>
		<link>http://umsganze.org/16-bis-19-5-fuer-ein-ende-der-gewalt-fight-capitalism-100/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 10:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Homepage Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feature]]></category>

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		<description><![CDATA[Die im kommunistischen “ums Ganze!” Bündnis organisierte autonome antifa [f]  hat einen Aufruf für die Blockupy Aktionstage vom 16.5 - 19.5 in Frankfurt veröffentlicht.

Für ein Ende der Gewalt – Fight capitalism 100%

Nach der antikapitalistischen Demo vom 31. März in Frankfurt geistert mal wieder ein Gespenst durch die bundesdeutschen Medien: Die „extremistische Gewalt“ von „Chaoten“. Von FAZ bis Frankfurter Rundschau ist man sich einig. Dass die „Gewalt“ an diesem Tag ausnahmsweise mal nicht nur von der Polizei ausging, das ist ein Skandal! Da spielt es auch keine Rolle, dass sich der Großteil der militanten Aktionen an diesem Tag zielgenau gegen die EZB, eine Wache der Stadtpolizei, ein Luxushotel, in dem die Abgesandten der Troika residieren sowie gegen ein Jobcenter und Leiharbeitsfirmen gerichtet hat; also Orte und Symbole der autoritären Krisenverwaltung. Medial wird trotzdem der Eindruck erweckt... <a class="continue-reading" href="http://umsganze.org/16-bis-19-5-fuer-ein-ende-der-gewalt-fight-capitalism-100/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die im kommunistischen “ums Ganze!” Bündnis organisierte autonome antifa [f]  hat einen Aufruf für die <a href="http://blockupy-frankfurt.org/">Blockupy Aktionstage</a> vom 16. bis 19.5. in Frankfurt veröffentlicht.</em></p>
<div>
<h3>Für ein Ende der Gewalt – Fight capitalism 100%</h3>
<p><strong>Aufruf zur antikapitalistischen Beteiligung an den Blockupy-Aktionstagen vom 16.-19.Mai in Frankfurt/Main</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2410" title="16. bis 19.5. Für ein Ende der Gewalt – Fight capitalism 100%" src="http://umsganze.org/wp-content/uploads/2012/04/58929-212x300.jpg" alt="16. bis 19.5. Für ein Ende der Gewalt – Fight capitalism 100%" width="212" height="300" />Nach der antikapitalistischen Demo vom 31. März in Frankfurt geistert mal wieder ein Gespenst durch die bundesdeutschen Medien: Die „extremistische Gewalt“ von „Chaoten“. Von FAZ bis Frankfurter Rundschau ist man sich einig. Dass die „Gewalt“ an diesem Tag ausnahmsweise mal nicht nur von der Polizei ausging, das ist ein Skandal! Da spielt es auch keine Rolle, dass sich der Großteil der militanten Aktionen an diesem Tag zielgenau gegen die EZB, eine Wache der Stadtpolizei, ein Luxushotel, in dem die Abgesandten der Troika residieren sowie gegen ein Jobcenter und Leiharbeitsfirmen gerichtet hat; also Orte und Symbole der autoritären Krisenverwaltung. Medial wird trotzdem der Eindruck erweckt, ein verrückter Mob habe in der Frankfurter Innenstadt wahllos Jagd auf PassantInnen gemacht. Vergessen sind die zahlreichen Berichte über Polizeigewalt aus den letzten Jahren, wie z.B. die Erschießung Christy Schwundecks durch die Polizei in einem Frankfurter Jobcenter. Auch die Massenfestnahmen von fast 500 Menschen und die über 130 zum Teil schwer verletzten DemonstrantInnen am 31. März sind, wenn überhaupt, nur Randnotizen. Selbst die soziologische Binsenweisheit, dass Gewalt nicht einfach vom Himmel fällt, schafft es nicht einmal in die sozialliberale Presse.</p>
<p>Ganz im Gegensatz übrigens zum Lamento der Gewerkschaft der Polizei, die nicht etwa die zunehmende soziale Spaltung, sondern allen Ernstes den „mangelnden Respekt gegenüber Uniformen“ für die steigende „Gewaltbereitschaft gegenüber Polizisten“ verantwortlich machen will. Die Gründung einer 25-köpfigen Sonderkommision durch die Frankfurter Polizei „zur Ergreifung der Gewalttäter vom 31. März“ scheint in dieser Logik nur konsequent. Besonders überraschend ist das alles nicht. Wer das staatliche Gewaltmonopol praktisch in Frage stellt, der/die hat in diesem Land nicht mit Verständnis zu rechnen. So ist linke Gesellschaftskritik hier immer vor die Wahl gestellt, entweder medial keine Rolle zu spielen oder als bad guy dämonisiert zu werden. Das gilt gerade für Krisenzeiten, in den der demokratische Lack des Kapitalismus bekanntlich dünn ist. Dementsprechend wird auch das linke Bündnis Blockupy, das im Mai eine Blockade der EZB organisieren will, bereits jetzt mit Verbotsdrohungen überzogen.</p>
<p>Wir meinen: Kein Grund, sich einschüchtern zu lassen. Die Aktionen am 31. März in Frankfurt haben, bei aller berechtigten Detailkritik, doch über die Landesgrenzen hinaus deutlich gemacht, dass es auch hierzulande ein Potential für antikapitalistischen Widerstand gibt. Dass nun in vielen Medien über Gewaltfreiheit debattiert wird, könnte in diesem Sinne auch eine Chance für die Linke sein. Denn: ein Ende der Gewalt, wie es nun ausgerechnet die Fans dieser Gesellschaftsordnung fordern, das geht nur ohne Kapitalismus. Wir rufen daher dazu auf, sich weder vom medialen Geklingel noch der polizeilichen Repressionsdrohungen beeindrucken zu lassen und sich an den Mai-Aktionen gegen die autoritäre Krisenpolitik der Troika zu beteiligen. Widerstand braucht Kontinuität.</p>
<p><strong>We didn’t start the fire…</strong></p>
<p>Es braucht keine Krise und man muss nicht erst nach Athen oder in die französischen Banlieus schauen, um sehen zu können: Die kapitalistische Gesellschaft beruht auf den Prinzipien von Herrschaft und Unterdrückung. Obwohl die menschliche Gesellschaft heute die technischen Möglichkeiten dafür hätte, dass niemand mehr unnötig leiden muss, wird das Leben der meisten Menschen immer prekärer. Und diejenigen, die sich den gesellschaftlichen Normen nicht freiwillig unterordnen, werden mit Gewalt dazu gezwungen. Das Hartz IV-Regime bringt das auf den Punkt: Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht mehr essen dürfen. Nur wer sich für den nationalen Standort nützlich macht, soll auch leben können. Der Rest ist – wie die Bildzeitung bei jeder Gelegenheit verkündet – “lebensunwerter Humanmüll”. Und Menschen, die keinen EU-Pass haben, müssen sich gleich doppelt und dreifach beweisen. Von ihnen wird nicht nur Leistung verlangt, sondern permanente Spitzenleistung. Und wenn sie diese nicht mehr erbringen können werden sie – ganz gewaltfrei natürlich – abgeschoben.</p>
<p>Gleichzeitig schließt das bürgerliche Selbstverständnis die eigene Gewalttätigkeit aus, um sie dafür am jeweils Anderen wahrnehmen zu können. Als das Andere des bürgerlichen Selbstverständnisses aber erscheint Gewalt immer als das unmoralische schlechthin. Alle spezifischen Formen von Gewalt werden so unterschiedslos eingeebnet. Da ist es dann egal, ob AntikapitalstInnen eine Leiharbeitsfirma attackieren oder Neonazis einen Menschen wegen seiner Herkunft ermorden – alles Missachtung des staatlichen Rechts, folglich alles „Gewalt“. Dabei ist es mit der Gewaltlosigkeit der bürgerlichen Demokratie selbst nicht weit her, da gerade ihre Gewaltlosigkeit stets nur am Rockzipfel des staatlichen Gewaltmonopols hängt. Die bürgerliche Gewaltfreiheit ist insofern weniger als ein tatsächlicher Verzicht auf Gewalt ernst zu nehmen, sondern eher als Drohung, die „Ruhe und Ordnung“ von Ausbeutung und Konkurrenz im Zweifelsfall mit aller Gewalt zu verteidigen. Mit anderen Worten: „Die Antwort, die dieses System dem ‚Umsturz aller Verhältnisse, in denen der Mensch ein geknechtetes Wesen ist` erteilt, findet sich nicht in der Wissenschaft, sondern im Strafgesetzbuch“ (Johannes Agnoli).</p>
<p>Daher sollte eine antikapitalistische Bewegung darauf bestehen, dass weder Staatsgewalt noch Medien die Straßenverkehrsordnung für den Widerstand gegen die autoritäre Krisenpolitik zu bestimmen haben. Das heißt nicht, dass jede militante Aktion gut und jede Action nötig ist. Im Gegenteil setzt Militanz immer ein besonderes Maß an Verantwortlichkeit voraus und darf vor allem keine Unbeteiligten gefährden. Gerade deswegen ist aber das Strafgesetzbuch, das mit der kapitalistischen Eigentumsordnung stets auch Ohnmacht und Armut in Mitten von Reichtum absichert, ganz sicher kein Maßstab für antikapitalistische Aktionen. Eine Linke, die sich ernst nimmt, sollte daher die ausgerechnet von Seiten des hessischen Innenministers – und mithin Chefs des größten Gewaltapparates am Ort – gestellte Forderung nach „Distanzierung“ und „Gewaltverzicht“ als das behandeln, was sie ist: eine Unverschämtheit. Die Lebensperspektiven von Millionen von Menschen weltweit zugunsten der Sanierung eines menschenverachtenden Systems opfern und dem Widerstand dagegen dann auch noch Vorschriften machen wollen – das könnte fast lustig sein, wenn es denn nicht immer wieder funktionieren würde.</p>
<p><strong>Moving targets</strong></p>
<p>Dabei ist es natürlich richtig, was gegen uns Freundinnen und Freunde der radikalen Kritik und Praxis immer wieder angeführt wird: den Kapitalismus als soziales Verhältnis kann man nicht kaputt schlagen und die Auseinandersetzung mit der Polizei bietet keine Perspektive. Auch lässt sich – wie von reformistischer Seite gerne eingewendet wird – mit einer radikalen Kritik des Kapitalismus hierzulande bisher noch kein Blumentopf gewinnen, geschweige denn eine Massenbewegungen lostreten. Dabei wäre diese doch angesichts der rasanten sozialen Verschärfungen in ganz Europa vielleicht wenigstens ein erster Schritt. Doch auch wenn wir keinen Masterplan zur Revolution haben, übersieht solch wohltemperierter Realismus immer wieder das Naheliegende: es ist nicht die radikale Kritik, die die Zwänge von Staat, Nation und Kapital ins Werk setzt. Der Überbringer der schlechten Nachricht ist nicht ihr Verursacher. Daher bringt es nichts, sich und den Leuten immer wieder einzureden, dass die Lage schon nicht so schlimm sei, wie sie tatsächlich ist. Also zu meinen, dass das alles mit ein bisschen Vermögenssteuer hier, ein bisschen Bankenregulierung da und auch wenig Bewegungsrummel dort schon in Ordnung kommen wird. Mal ganz abgesehen davon, dass offenbar nicht einmal so ein reformerisches Minimalprogramm – wie die seit Jahren so friedlichen wie erfolglosen Vorschläge einer alternativen Wirtschaftspolitik zeigen – ohne militante soziale Kämpfe gegen Staat und Kapital umsetzbar ist.</p>
<p>Denn der Kapitalismus funktioniert seit jeher nur, weil die Wirtschaft um der Verwertung und eben nicht der Bedürfnisse willen läuft – ganz egal, wie viel irgendwelche Banker verdienen. Es ist dieses einfache kapitalistische Prinzip, dessen selbstzerstörerische Wirkung heute auch in den westlichen Metropolen immer deutlicher wird. Denn es gehört eben zu den verrückten Widersprüchen des Kapitals, dass dessen ungeheurer Produktivitätssprung durch Digitalisierung und Automatisierung nicht etwa ein gutes Leben für alle ermöglicht hat. Ganz im Gegenteil: die Arbeit wurde verdichtet, das Arbeitstempo beschleunigt und der Leistungsdruck erhöht. Weltweit müssen sich immer mehr Menschen zu den schlimmsten Bedingungen verkaufen, weil ihre Arbeitskraft gemessen am gültigen Produktivitätsniveau immer weiter entwertet wird. Zu den Widersprüchen des Kapitalismus gehört aber auch, dass er sich damit die eigenen Grundlagen entzieht. Denn eine Gesellschaft, die auf der Ausbeutung der menschlichen Arbeitskraft beruht, stößt an Grenzen, wenn sie diese Arbeitskraft in wachsendem Maße überflüssig macht. Die weltwirtschaftliche Dynamik wird schon seit über dreißig Jahren vor allem durch eine immer größere Aufblähung von Spekulation und Kredit in Gang gehalten. Das Kapital ist also an die Finanzmärkte ausgewichen, weil die vielgelobte Realwirtschaft selbst keine ausreichenden Anlagemöglichkeiten mehr bot. Die Staaten verschuldeten sich, um ihre Haushalte zu decken und immer mehr Menschen finanzierten ihren Konsum direkt oder indirekt auf Pump. Die Grenzen dieses Krisenaufschubs sind nun erreicht. Grund zur Freude ist das nicht. Die Folgen werden weitere, drastische Verschlechterungen sein. Denn nun entlädt sich das gesamte aufgestaute Krisen und Entwertungspotential der letzten dreißig Jahre mit voller Wucht. Die staatliche Politik hat allenfalls Einfluss auf das Tempo und den Verlauf dieses Prozesses. Grundsätzlich aufhalten kann sie ihn nicht.</p>
<p>Die aktuelle Krise markiert das Ende des neoliberalen Glücksversprechens von „Wohlstand und Demokatie“ und damit erreicht die chronische Krise des Kapitalismus, die sich schon in den 1970er Jahren abzeichnete, eine neue Stufe. Diese Krise ist also nicht die eines spezifischen „Raubtierkapitalismus“ wie unter Mobilisierung antiamerikanischer Emotionen mit teils deutlich antisemitischem Einschlag häufig behauptet wird. Vielmehr zeigt sich nun, dass die Welt für die armselige kapitalistische Ordnung längst zu reich ist. Denn: nicht die „Spekulanten“ und die Finanzmärkte sind das Problem, sondern der Wahnsinn einer Gesellschaft, die Gebrauchswerte nur als Abfallprodukt gelingender Kapitalverwertung produziert. Eine Rückkehr zu einem scheinbar soliden, auf dem Einsatz von Massenheeren der Arbeit gegründeten Kapitalismus ist insofern weder möglich noch wünschenswert. Aber jedes Opfer, das nun abverlangt wird, um die zerstörerische Dynamik dieser widersinnigen Produktions- und Lebensweise weiter in Gang zu halten, ist ein Hohn auf das gute Leben, das längst möglich wäre: in einer Gesellschaft jenseits von Warenproduktion und Staat. Theoretische wie praktische Radikalität ist vor diesem Hintergrund keine Frage des Lifestyles, sondern der Ehrlichkeit.</p>
<p><strong>Join us in action</strong></p>
<p>Es wird immer deutlicher: Die Krise selbst stellt die Systemfrage. Es kommt daher darauf an, wie wir sie beantworten. Denn auch wenn die Chancen für eine emanzipatorische Antwort nicht gut scheinen und wir vielleicht tatsächlich „auf verlorenem Posten“ (Slavoj Žižek) stehen, stehen wir doch nicht mit dem Rücken zur Wand. Der ideologische Kitt des Kapitalismus beginnt in vielen Ländern zu bröckeln, während gleichzeitig die technischen Möglichkeiten das menschliche Elend und die Gewalt der Krisenverwaltung weltweit als offensichtlich absurd kennzeichnen: Obdachlose vor leeren, aber polizeilich bewachten Häuser in den USA, Erhöhung des Renteneintrittsalters bei hoher Jugendarbeitslosigkeit in Italien, Erhöhung der Wochenarbeitszeit trotz Produktivitätszuwachs in der BRD usw. usf. Insofern ist eine klare antikapitalistische Perspektive keine abstrakte Pflichtübung. Vielmehr kann sie in Frankfurt wie in Athen unmittelbar daran anknüpfen, dass es heute um den Kampf um unsere eigenen, banalen Lebensinteressen geht. Dieser Kampf muss zwar wesentlich im Alltag stattfinden, aber in einer Situation, in der insbesondere hierzulande noch weitgehend Ruhe herrscht, kann die symbolische Auseinandersetzung soziale Prozesse anstoßen. Und das ist bitter notwendig. Auch ohne in den klassischen linken Alarmismus zu verfallen lässt sich schließlich festhalten, dass ein „Weiter so!“ keine Perspektive ist. Die kapitalistische Standortkonkurrenz lässt nur noch die Varianten einer grenzübergreifenden Vernetzung und Radikalisierung sozialer Kämpfe – d.h. insbesondere einer Solidarität jenseits der Nationalstaaten – oder einen weiteren Wettlauf in den Abgrund zu. Daher gilt: Genauso wenig, wie eine populistischen Bankenkritik die Leute zu AntikapitalistInnen macht, ist die identitäre Kultivierung der eigenen Enttäuschung im Bewegungsbashing sinnvoll. Sie ist nur eine andere Variante des Einrichtens im krisenhaften Normalzustand. Denn grundsätzliche Veränderung ist noch immer aus Handlungen entstanden, die zu Bewegungen wurden. Diese Aufgabe wird den Menschen guten Willens gerade heute kein revolutionäres Subjekt und keine List der Vernunft abnehmen.</p>
<p>Es liegt daher jetzt an der Linken, eine emanzipatorische Kritik an dem Gewaltverhältnis von Staat, Nation und Kapital praktisch wie theoretisch in das Zentrum der sozialen Auseinandersetzung zu bringen. Die Blockupy-Aktionstage bieten mit ihrer internationalen Mobilisierung gegen die autoritäre Krisenpolitik und Gästen aus ganz Europa dazu zahlreiche Anlässe.</p>
<p><strong>Join the Actiondays – Für ein Ende der Gewalt – Fight Capitalism 100%</strong></p>
<p><strong>Kommt zum …umsGanze!-Barrio auf dem Camp von Blockupy am 16. und 17. Mai, beteiligt euch an der Blockade der EZB am 18. Mai und macht mit beim antikapitalistischen Block auf der internationalen Großdemonstration am 19. Mai!</strong></p>
<p><a href="http://frankfurt.umsganze.de/">autonome antifa [f]</a>, April 2012</p>
</div>
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		<title>M31: Zehntausende demonstrieren weltweit in über 30 Städten gegen den Kapitalismus!</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 09:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Homepage Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feature]]></category>

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		<description><![CDATA[Das &#8230;ums Ganze!-Bündnis bedankt sich als Teil der europaweiten M31-Vernetzung bei allen Menschen, die am 31.3.2012 mit uns in Frankfurt/Main und in über 30 Städten weltweit auf der Straße waren. Pressemitteilungen des M31-Bündnisses:  (31.3.2012): 6000 Menschen bei europäischem Aktionstag gegen Kapitalismus &#124;  Press Release (March 31st, 2012): M31- Anti-capitalist demonstration in Frankfurt &#124; communiqué de presse (31 mars 2012): M31 – Manifestation anticapitaliste à Francfort (2.04.2012): M31 Zehntausende in ganz Europa gegen Kapitalismus auf der Straße &#124; Press Release (April 2nd, 2012): In over 30 European cities, tens of thousands take to the streets against capitalism! Am 31.3.2012 demonstrierten im &#8230; <a class="continue-reading" href="http://umsganze.org/m31-zehntausende-europa-gegen-kapitalismus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em><img class="alignleft  wp-image-2304" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="327742" src="http://umsganze.org/wp-content/uploads/2012/04/327742-300x225.png" alt="" width="191" height="154" />Das &#8230;ums Ganze!-Bündnis bedankt sich als Teil der europaweiten M31-Vernetzung bei allen Menschen, die am 31.3.2012 mit uns in Frankfurt/Main und in über 30 Städten weltweit auf der Straße waren. </em></strong></p>
<p><strong>Pressemitteilungen des M31-Bündnisses: </strong></p>
<p><a title="PM (31.3.2012): 6000 Menschen bei europäischem Aktionstag gegen Kapitalismus" href="http://umsganze.org/historie/2012-m31-european-day-of-action-against-capitalism/pm-31-3-2012-6000-menschen-bei-europaeischem-aktionstag-gegen-kapitalismus/">(31.3.2012): 6000 Menschen bei europäischem Aktionstag gegen Kapitalismus</a> |  <a title="Press Release (March 31st, 2012): M31- Anti-capitalist demonstration in Frankfurt" href="http://umsganze.org/historie/2012-m31-european-day-of-action-against-capitalism/press-release-31-03-2012-m31-anti-capitalist-demonstration-in-frankfurt/">Press Release (March 31st, 2012): M31- Anti-capitalist demonstration in Frankfurt</a> | <a title="communiqué de presse (31 mars 2012): M31 – Manifestation anticapitaliste à Francfort" href="http://umsganze.org/historie/2012-m31-european-day-of-action-against-capitalism/communiqu-de-presse-31-mars-2012-m31-manifestation-anticapitaliste-francfort/">communiqué de presse (31 mars 2012): M31 – Manifestation anticapitaliste à Francfort</a></p>
<p><a title="PM (2.04.2012): M31 Zehntausende in ganz Europa gegen Kapitalismus auf der Straße" href="http://umsganze.org/historie/2012-m31-european-day-of-action-against-capitalism/pm-2-04-2012-m31-zehntausende-in-ganz-europa-gegen-kapitalismus-auf-der-strasse/">(2.04.2012): M31 Zehntausende in ganz Europa gegen Kapitalismus auf der Straße</a> | <a title="Press Release (April 2nd, 2012): In over 30 European cities, tens of thousands take to the streets against capitalism!" href="http://umsganze.org/historie/2012-m31-european-day-of-action-against-capitalism/press-release-april-2nd-2012-in-over-30-european-cities-tens-of-thousands-take-to-the-streets-against-capitalism/">Press Release (April 2nd, 2012): In over 30 European cities, tens of thousands take to the streets against capitalism!</a></p>
<p>Am 31.3.2012 demonstrierten im Rahmen des europäischen Aktionstages gegen den Kapitalismus Zehntausende in über 30 Städten Europas. So beteiligten sich zum Beispiel mehr als 10.000 Menschen in Mailand und ca. 6.000 Personen in Frankfurt an den Aktionen.</p>
<p>M31, ein Bündnis linker antikapitalistischer Gruppen und Basisgewerkschaften hatte zu dem Aktionstag aufgerufen, um mit Protesten ein deutliches Zeichen gegen die autoritäre Krisenpolitik Europas zu setzten. Der 31. März war der Auftakt einer internationalen Vernetzung der antinationalen und antikapitalistischen Bewegung.</p>
<p>Die OrganisatorInnen der zentralen Aktion in Deutschland bewerten die Teilnahme von 6.000 Menschen in Frankfurt als Erfolg. Der brutale und unverhältnismäßige Polizeieinsatz verhinderte jedoch, dass die Demonstration ihr Ziel – die Stilllegung der EZB-Baustelle – erreichte.</p>
<p>Die Demonstration konnte nicht, wie geplant beendet werden, weil die Polizei einige zerstörte Scheiben am Rand der Demonstration als Vorwand nahm, diese anzugreifen, zu spalten und vorzeitig zu beenden.</p>
<p>Bei den Polizeieinsätzen wurden über 130 Menschen zum Teil schwer verletzt. Knochenbrüche, Platzwunden sowie gerissene Sehnen sind nur einige der Ergebnisse. Auch wegen des Einsatzes von Pfefferspray mussten viele Menschen behandelt werden. Aus dem mehr als 9 Stunden bestehenden Polizeikessel in der Battonstrasse, Ecke Allerheiligentor, wurden zwei Menschen mit Krankenwagen abtransportiert.</p>
<p>Über 450 Menschen wurden von der Polizei in Frankfurt festgenommen.</p>
<p>Leo Schneider, Presssprecher des M31 Bündnisses äußert sich zu den Auseinadersetzungen wie folgt: „<em>Die Angriffe mit Farbbeuteln und Steinen auf u.a. den Sitz der Europäischen Zentralbank, die Wache der Stadtpolizei und die Arbeitsagentur können wir in Anbetracht der immer brutaler werdenden sozialen Bedingungen nachvollziehen. Wir verstehen diese militanten Aktionen als Ausdruck der Wut über die autoritäre Krisenpolitik in der EU. Die Staaten sanieren den Kapitalismus auf Kosten der Lohnabhängigen und sozial Schwachen. Dagegen wehren wir uns. Das Verletzen von Menschen ist dabei nicht Ziel unserer Politik.</em>“</p>
<p><strong>Berichte über internationale M31-Aktionen (wird laufend ergänzt):</strong></p>
<p><strong> </strong><a href="http://de.indymedia.org/2012/04/327738.shtml " target="_blank">Utrecht </a>(NL) | <a href="http://syndikalismus.wordpress.com/2012/04/03/hausbesetzung-beim-m31-in-kiev/" target="_blank">Kiew</a> (UKR) |  <a href="http://internationalworkersassociation.blogspot.de/2012/03/combating-workfare-in-liverpool-3132012.html " target="_blank">Liverpool </a>(UK) | <a href="http://www.solfed.org.uk/?q=north-london/kilburn-anti-workfare-picket-a-success" target="_blank">London</a> (UK) | <a href="http://www.solfed.org.uk/?q=bristol/bristol-abolish-workfare-demo-targets-holland-and-barrett" target="_blank">Bristol</a> (UK) | <a href="http://www.solfed.org.uk/?q=glasgow/glasgow-picket-against-holland-barrett-workfare-report" target="_blank">Glasgow</a> (UK) | <a href="http://www.solfed.org.uk/?q=manchester/manchester-solfed-support-iwa-days-of-action" target="_blank">Manchester</a> (UK) | <a href="http://www.solfed.org.uk/?q=west-yorks/anti-workfare-poundland-picket-wakefield" target="_blank">Wakefield</a> (UK) | <a href="http://internationalworkersassociation.blogspot.de/2012/04/proteste-in-moskau.html " target="_blank">Moskau </a>(RUS) | <a href="http://internationalworkersassociation.blogspot.de/2012/04/demonstration-am-31-marz-in-warschau.html " target="_blank">Warschau </a>(PL) | <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Qt9LchYoCro" target="_blank">Zagreb</a> (CRO) | <a href="http://de.euronews.com/2012/03/31/aktionstag-gegen-kapitalismus/" target="_blank">Mailand </a>(IT) | <a href="https://linksunten.indymedia.org/de/node/57596" target="_blank">Bern</a> (CH) | <a href="https://linksunten.indymedia.org/de/node/57342" target="_blank">Athen</a>, <a href="http://athens.indymedia.org/front.php3?lang=el&amp;article_id=1389584" target="_blank">2</a> (GR) | <a href="http://nochrichten.net/?p=931" target="_blank">Wien</a> (AT) | <a href="http://www.youtube.com/watch?v=7hCG0oNJmDg&amp;feature=player_embedded" target="_blank">Spanien</a> | <a href="http://occupywallst.org/article/m31-european-day-action/jCNF-xyabcHn6FCfQ6Q3d84bnR1w7uA&amp;cad=rja" target="_blank">New York </a>(USA) | <a href="http://tinyurl.com/ckcuwuz" target="_blank">Mexiko</a> | <a href="http://asf-iwa.org.au/2012/03/28/protest-action-in-support-of-zsp-iwa-polish-section-by-asf-melbourne/" target="_blank">Australien</a></p>
<p><strong>Presseschau</strong><strong> 31. März 2012</strong>:</p>
<p>HR <a href="http://anonym.to/?http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=5710&amp;key=standard_document_44397489">Anti-Kapitalismus-Demo Frankfurt</a> | Bild <a href="http://anonym.to/?http://www.bild.de/news/inland/proteste/ausschreitungen-bei-anti-kapitalismus-demo-23438634.bild.html">Ausschreitungen bei Anti-Kapitalismus-Demo</a> | SZ <a href="http://anonym.to/?http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/demonstration-in-frankfurt-krawalle-und-verletzte-bei-anti-kapitalismus-protest-1.1323285">Krawalle und Verletzte bei Anti-Kapitalimus-Protest</a> | Spiegel <a href="http://anonym.to/?http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,825028,00.html">Randalierer verletzen Polizisten schwer</a> | FAZ <a href="http://anonym.to/?http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt-randalierer-verletzen-polizisten-schwer-11704050.html">Randalierer verletzen Polizisten schwer</a> | Welt <a href="http://anonym.to/?http://www.welt.de/politik/deutschland/article106143345/Polizist-bei-Protesten-in-Frankfurt-schwer-verletzt.html">Polizist bei Protesten in Frankfurt schwer verletzt</a></p>
<p><strong>1. April 2012</strong></p>
<p>FR <a href="http://anonym.to/?http://www.fr-online.de/frankfurt/krawalle-in-frankfurt-autonome-melden-sich-zurueck-,1472798,14582968.html">Autonome melden sich zurück</a> | FR <a href="http://anonym.to/?http://www.fr-online.de/frankfurt/ausschreitungen-in-frankfurt-krawall-gegen-das-kapital,1472798,14584678.html">Krawall gegen das Kapital</a> | FR <a href="http://anonym.to/?http://www.fr-online.de/frankfurt/krawalle-in-frankfurt-autonome-melden-sich-zurueck-,1472798,14582968.html">Autonome melden sich zurück</a> | FR <a href="http://anonym.to/?http://www.fr-online.de/frankfurt/ausschreitungen-in-frankfurt-krawall-gegen-das-kapital,1472798,14584678.html">Krawall gegen das Kapital</a> | AFP <a href="http://anonym.to/?http://de.nachrichten.yahoo.com/verletzte-festnahmen-banken-protesten-065145388.html">Verletzte und Festnahmen bei Banken-Protesten</a> | Reuters <a href="http://anonym.to/http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE83003E20120401">Verletzte und Festnahmen bei Anti-Kapitalismus-Demo in Frankfurt</a> | Focus <a href="http://anonym.to/?http://www.focus.de/politik/deutschland/eu-mehrere-verletzte-bei-anti-kapitalismus-demo_aid_731061.html">EU: Mehrere Verletzte bei Anti-Kapitalismus-Demo</a> | Dradio <a href="http://anonym.to/?http://www.dradio.de/aktuell/1719176/">Heftige Reaktionen auf Euro-Krisenpolitik</a> | FNP <a href="http://anonym.to/?http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/frankfurt/geschockt-von-der-extremen-gewalt_rmn01.c.9730271.de.html">Geschockt von der &#8220;extremen Gewalt&#8221;</a> | Telepolis <a href="http://anonym.to/?http://www.heise.de/tp/blogs/8/151727">Europäischer antikapitalistischer Aktionstag</a> | derFreitag <a href="http://anonym.to/?http://www.freitag.de/politik/1213-europaeischer-antikapitalistischer-aktionstag-2013-auftakt-oder-event">Was brachte der europäische antikapitalistische Aktionstag</a> | Frankfurter Gemeine Zeitung <a href="http://anonym.to/?http://kwassl.net/2012/04/01/bei-m31-kracht-es-in-frankfurt/comment-page-1/">Bei M31 kracht es in Frankfurt</a> | FAZ Kommentar <a href="http://anonym.to/?http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/kommentar-das-wahre-gesicht-gezeigt-11705227.html">Das wahre Gesicht gezeigt</a><strong></strong></p>
<p><strong>2. April 2012</strong></p>
<p>FR <a href="http://anonym.to/?http://www.fr-online.de/frankfurt/anti-kapitalismus-demo-in-frankfurt-mehr-als-eine-million-euro-schaden-nach-krawallen,1472798,14635520.html">Mehr als eine Million Euro Sachschaden nach Krawallen</a> | FNP <a href="http://anonym.to/?http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/frankfurt/ein-schwarzer-samstag_rmn01.c.9730367.de.html">Ein schwarzer Samstag</a> | FNP <a href="http://anonym.to/?http://www.fnp.de/fnp/region/hessen/polizist-erleidet-bei-randale-schwere-augensch-den_rmn01.c.9731305.de.html">Polizist erleidet bei Randale schwere Augenschäden</a> | HR <a href="http://anonym.to/?http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&amp;key=standard_document_44407845">Schuldzuweisungen nach Straßenschlacht</a> | HR <a href="http://anonym.to/?http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&amp;key=standard_document_44401671">Randale bis tief in die Nacht</a> | FAZ <a href="http://anonym.to/?http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/strassenschlacht-in-frankfurt-polizist-erleidet-schwere-augenschaeden-11705493.html#Drucken">Polizist erleidet schwere Augenschäden</a> | FAZ <a href="http://anonym.to/?http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/im-gespraech-achim-thiel-uebergriffe-erinnern-an-die-startbahn-west-11706188.html#Drucken">Im Gespräch: Achim Thiel “Übergriffe erinnern an die Startbahn West”</a> | FR <a href="http://anonym.to/?http://www.fr-online.de/frankfurt/leitartikel--hooligans-,1472798,14637614.html">Leitartikel: Hooligans!</a> | FAZ <a href="http://anonym.to/?http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/nach-strassenschlachten-linksextreme-demonstrationen-verbieten-11706196.html">Nach Straßenschlachten “Linksextreme Demonstrationen verbieten”</a> | FNP <a href="http://anonym.to/?http://www.fnp.de/fnp/region/hessen/ich-hatte-todesangst_rmn01.c.9732916.de.html">Ich hatte Todesangst</a> | Bild <a href="http://anonym.to/?http://www.bild.de/regional/frankfurt/demonstrationen/frankfurt-wurde-zum-schlachtfeld-23445382.bild.html">Frankfurt wurde zum Schlachtfeld</a> | FR <a href="http://anonym.to/?http://www.fr-online.de/frankfurt/krawalle-bei-anti-kapitalismus-demo-occupy-anhaenger-verurteilen-gewalt,1472798,14637800.html">Occupy-Anhänger verurteilen Gewalt</a></p>
<p><strong>3. April 2012</strong></p>
<p>FR <a href="http://anonym.to/?http://www.fr-online.de/frankfurt/anti-kapitalismus-demo-sonderkommission-gegen-randalierer,1472798,14643490.html">Sonderkommission gegen Randalierer</a> | FAZ <a href="http://anonym.to/?http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/im-gespraech-roland-desch-schwerste-verletzungen-werden-in-kauf-genommen-11707377.html">Schwerste Verletzungen werden in Kauf genommen</a></p>
<div>
<p><strong>Video / Audio Presseschau </strong><strong>31. März 2012</strong>:</p>
<p>ARD Tagesschau: <a href="http://anonym.to/?http://www.tagesschau.de/multimedia/video/sendungsbeitrag165246%7E_res-.html">Demonstration Frankfurt</a> (Video) | Euronews: <a href="http://anonym.to/?http://de.euronews.com/2012/03/31/aktionstag-gegen-kapitalismus/">Aktionstag gegen Kapitalismus</a> (Video) | ZDF Heute: <a href="http://anonym.to/?http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1609748/Frankfurt-Protest-gegen-Kapitalismus?flash=off">Frankfurt: Protest gegen Kapitalismus</a> (Video) | Reuters: <a href="http://anonym.to/?http://www.reuters.com/video/2012/03/31/anti-capitalism-protests-turn-violent-in?videoId=232683074">Anti-capitalism protests turn violent in Germany</a> (Video) | Reuters/Welt: <a href="http://anonym.to/?http://www.welt.de/politik/deutschland/article106143345/Polizist-bei-Protesten-in-Frankfurt-schwer-verletzt.html">Zahlreiche Verletzte bei Antikapitalismus-Demo</a> (Video) | HR Hessenschau: <a href="http://anonym.to/?http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?jmpage=1&amp;rubrik=5710&amp;mediakey=fs/hessenschau/20120331_1930_news_demo&amp;type=v&amp;jm=1&amp;key=standard_document_44397489">Verletzte bei schweren Krawallen</a> (Video) | HR: <a href="http://anonym.to/?http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?jmpage=1&amp;rubrik=5710&amp;mediakey=rubrik-nachrichten/20120331_Hicken%20Demo_audio_128k&amp;type=a&amp;jm=2&amp;key=standard_document_44397489">Verletzte bei schweren Krawallen</a> (Audio)</p>
<p><strong>1. April 2012</strong><br />
HR Hessenschau: <a href="http://anonym.to/?http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?key=standard_document_44401671&amp;jmpage=1&amp;type=v&amp;rubrik=36082&amp;jm=2&amp;mediakey=fs/hessenschau/20120401_1930_randale">Randale bis tief in die Nacht</a> (Video) | HR: <a href="http://anonym.to/?http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?key=standard_document_44401671&amp;jmpage=1&amp;type=a&amp;rubrik=36082&amp;jm=1&amp;mediakey=rubrik-nachrichten/20120401_demofrankfurt_audio_128k">Ausschreitungen in Frankfurt</a> (Audio) | Spiegel: <a href="http://anonym.to/?http://www.spiegel.de/video/video-1187958.html">Krawalle in Frankfurt: Zahlreiche Verletzte bei Anti-Kapitalismus-Demonstration</a> (Video)</p>
<p><strong>2. April 2012</strong><br />
HR: <a href="http://anonym.to/?http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?key=standard_document_44401671&amp;jmpage=1&amp;type=a&amp;rubrik=36082&amp;jm=3&amp;mediakey=rubrik-nachrichten/20120402_demoluebben_audio_128k">Randale bis tief in die Nacht</a> (Audio) | HR Hessenschau: <a href="http://anonym.to/?http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?key=standard_document_44408043&amp;jmpage=1&amp;type=v&amp;rubrik=5300&amp;jm=1&amp;mediakey=fs/hessenschau/20120402_1930_strassenschlacht">Entsetzen über Straßenschlacht</a> (Video)</p>
<p>Linke Presse/Blogs</p>
<ul>
<li>31.3. M31 PM:<a href="http://de.indymedia.org/2012/03/327654.shtml">6000 auf M31 Demo in Frankfurt</a> (<a href="https://linksunten.indymedia.org/de/node/57343">auf linksunten</a>)</li>
<li>1.4. Spotter: <a href="http://spotter.blogsport.de/2012/04/01/deeskalierende-polizeikraefte-in-frankfurt-bei-der-m31-demo/">Deeskalierende Polizeikräfte in Frankfurt bei M31Demo</a></li>
<li>1.4. Indymedia/Filmpiraten: <a href="http://de.indymedia.org/2012/04/327700.shtml">Videodoku M31 in Frankfurt/Main</a> (<a href="https://linksunten.indymedia.org/de/node/57376">auf linksunten</a>)</li>
<li>1.4. Indymedia: <a href="http://de.indymedia.org/2012/04/327738.shtml">M31-Demonstration in Utrecht (NL)</a></li>
<li>1.4. Frankfurter Gemeine Zeitung: <a href="http://anonym.to/?http://kwassl.net/2012/04/01/bei-m31-kracht-es-in-frankfurt/comment-page-1/">Bei M31 kracht es in Frankfurt</a></li>
<li>1.4. Indymedia: <a href="http://de.indymedia.org/2012/04/327705.shtml">M 31 Krisendemo in Frankfurt</a></li>
<li>1.4. ADGH: <a href="http://avrupadgh.com/German/index.php/en/anasayfa/167-tausende-demonstrieren-gegen-kapitalismus.html">Tausende Demonstrieren Gegen Kapitalismus</a></li>
<li>1.4. Scharf Links: <a href="http://anonym.to/?http://www.scharf-links.de/47.0.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=23459&amp;tx_ttnews[backPid]=153&amp;cHash=d6b91d94c0">Polizei missachtet das Demonstrationsrecht</a></li>
<li>2.4. M31 PM: <a href="http://de.indymedia.org/2012/04/327762.shtml">Zehntausende gegen Kapitalismus</a></li>
<li>2.4. Indymedia: <a href="https://linksunten.indymedia.org/de/node/57457">m31 &#8211; top oder flop?</a></li>
<li>2.4. anarchismus.at: <a href="http://www.anarchismus.at/anarchistischer-blog/7061-m31-rueckblick">M31 &#8211; European day of actions against capitalism</a></li>
<li>2.4. Infogruppe Rosenheim: <a href="http://infogruppe.com/2012/04/m31-demo-in-frankfurt/">M31-Demo in Frankfurt</a></li>
<li>2.4. Linke Zeitung: <a href="http://anonym.to/?http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=13128&amp;Itemid=1">Neues vom deutschen Imperialismus (11)</a></li>
<li>4.4. Indymedia / Rote Hilfe: <a href="http://de.indymedia.org/2012/04/327903.shtml">[M31] Die RH empfiehlt: Schweigen ist Gold</a></li>
<li>4.4. Indymedia / Kombinat Fortschritt: <a href="http://de.indymedia.org/2012/04/327904.shtml">Ein Tag in Frankfurt/Main</a></li>
<li>4.4. Indymedia: <a href="https://linksunten.indymedia.org/de/node/57596">Strassenfest M31 Bern, CH</a></li>
<li>4.4. Indymedia: <a href="http://de.indymedia.org/2012/04/327947.shtml">Video: M31 | Die Krise heisst Kapitalismus!</a></li>
</ul>
</div>
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